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Wintersemester 2013/2014

Forschendes Lernen zu Landwirtschaft als Kulturaufgabe

 

„In the course of history, there comes a time when humanity is called to shift to a new level of consciousness, to reach a higher moral ground.“ (W. Maathai im Film „Taking Root“; 1:17; Maathai 2004)

 

Damit Bildung zu einer nachhaltigen Entwicklung auf dem Planeten Erde führen kann, ist ein bestimmtes Bewusstsein eine wesentliche Voraussetzung. Besonders zu betonen ist dabei die im Bewusstsein zu evozierende Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichen sozio-kulturellen Hintergrunds einerseits, aber auch tiefenökologisch mit der Erde als Planet und Heimat des Menschen andererseits. Ein solches Bewusstsein steht in einem Zusammenhang mit der Verbindung zwischen Kultur als cultura animi,  der Pflege des Geistes und der Seele, und als cultura agri, der landwirtschaftlichen Pflege (vgl. Fuchs 2008, 12 mit Bezug auf Cicero). Die kulturelle Pflege betraf somit die Erde, die der Mensch sich mit der Sesshaftwerdung nutzbar gemacht hat, ebenso wie den Menschen selbst. Das ursprüngliche Verhältnis des Menschen zur Urproduktion ist jedoch mittlerweile durch industrielle Produktionsformen abhanden gekommen. Dokumentationsfilme wie „We feed the World“ (2005) oder „Food, Inc.“ (2008), aber auch prägnante Überblicke wie z. B. von Vandana Shiva (2011) führen dem Zuschauer bzw. Leser vor Augen, welcher „Wahnsinn“ bzw. „Diebstahl an der Natur oder Diebstahl an den Menschen“ (Shiva 2011, 9) sich hinter der Produktion von Lebensmitteln verbirgt, den der gewöhnliche Konsument bei seinen Kaufentscheidungen selten bewusst hinterfragt. Dies hat auch mit den Werten zu tun, die ihn in seinem Einkaufshandeln leiten. Der Wert von landwirtschaftlich erzeugten Lebensmitteln wird in deren Preis zum Ausdruck gebracht. Das Kriterium der „Wirtschaftlichkeit“ wird zumeist in monetärer Hinsicht bewertet, jedoch sind im Kontext von Nachhaltigkeit insbesondere ökologische und soziale Folgen, nicht zuletzt auch kulturelle Veränderungen einzukalkulieren. Nur eine „erdgerechte“ Produktion ermöglicht eine nachhaltige Bewirtschaftung durch qualitativ hochwertige Produkte in den natürlichen Kreisläufen, an denen auch der Mensch Anteil hat. Der Mensch ist Teil der Natur (systemische Betrachtung ökologischer Art) und die Natur ist Teil des Menschen (bewusstseinsbezogene Selbst-Erkenntnis tiefenökologischer Art). Diese wechselseitigen Beziehungen gilt es bewusst zu machen, was im Besonderen im Hinblick auf die Bedeutung der Landwirtschaft bzw. der Urproduktion eine Kulturaufgabe ist.

Werte bilden den Kern von Kultur, aber auch das „Herz“ der Identität und Integrität jedes Menschen. In unserer heutigen Gesellschaft herrscht eine Überbetonung von Werten im Zusammenhang mit Leistungs- und Erfolgsstreben vor, zugleich werden die Einsicht in die untrennbare Verbundenheit mit unserer Erde, unserer Umwelt und unserem Körper und die liebende Bezogenheit auf uns selbst, unsere Mitmenschen und Mitlebewesen unterbewertet (vgl. Müller & Knoll 2012, 82). Mit anderen Worten: Um den von W. Maathai prophezeiten Bewusstseinswandel zu erreichen, muss die Menschheit zu ihren Wurzeln zurückkehren („Taking Root“) und dabei das menschliche Potenzial höherer Bewusstseinsstufen erkennen (Meyer 2013).

 

Im Rahmen des forschenden Lernens im Wintersemester 2013/14 haben sich Studierende mit folgenden Themen auseinandergesetzt:

 

  1. "Dem einen ist sie die hohe, himmlische Göttin, dem ander'n die eine tüchtige Kuh, die ihn mit Butter versorgt" - Der Einsatz des Films "Avatar" und des Romans "Muh!" als Beitrag zur Werte-Bildung im Geographieunterricht
  2. „Geiz ist geil?“ – Wie viel Hühnerfleisch konsumieren SuS und was wissen sie über ein „Hühnerleben“ im Mastbetrieb?
  3. Massentierhaltung – Werte-Bildung und Schülerinteressen zum Thema "Fleischproduktion und Fleischkonsum"
  4. In-Vitro-Fleisch – Fleisch aus dem Labor als moderne Ernährung der Zukunft? Welche Einstellungen haben Schülerinnen und Schüler hierzu?

 

Literatur:

Fuchs, Max (2008): Kultur Macht Sinn. Einführung in die Kulturtheorie. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.

Maathai, Wangari (2004): Nobel Lecture. www.nobelpritze.org/nobel_prizes/-peace/laureates/2004/maathai-lecture-text.html (17.05.2014).

Meyer, Christiane (2013): Landwirtschaft als Kulturaufgabe – Essenzielle Grundlagen von Kulturbewusstsein und Werte-Bildung. In: Haubenhofer, Dorit & Strunz, Inge A. (Hrsg.): Raus auf's Land. Landwirtschaftliche Betriebe als zeitgemäße Erfahrungs- und Lernorte für Kinder und Jugendliche. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 9-33.

Müller, Lutz & Knoll, Dieter (2012): Ins Innere der Dinge schauen. Selbst-Erfahrung und schöpferisches Leben mit Symbolen. Stuttgart: opus magnum.

Shiva, Vandana (2011): Geraubte Ernte. Biodiversität und Ernährungspolitik. 2. Aufl. Zürich: Rotpunktverlag.

 

Filme:

„Food, Inc.“ (2008), Dokumentarfilm, Produzent und Regisseur: Robert Kenner

„Taking Root – The Vision of Wangari Maathai“ (2008), Dokumentarfilm über die Lebensgeschichte der Nobelpreisträgerin, Regisseure: Alan Dater, Lisa Merton

 

„We feed the World“ (2005), Dokumentarfilm, Regisseur: Erwin Wagenhofer

Wintersemester 2012/13

 

Forschendes Lernen zur Werte-Bildung im Geographieunterricht

 Warum ist forschendes Lernen zur Werte-Bildung im Geographieunterricht notwendig?

Werte-Bildung im Geographieunterricht ist ein weites Feld, das verschiedene Ebenen des Seins und Werdens – Human Nature, Culture, Personality (Hofstede et al. 2010, S. 6ff. in Meyer 2013) – berührt, und das bei Wertebindungen und sinnlichen Erfahrungen ansetzt und im Geographieunterricht zu ethischer Urteilskompetenz und (raum-)verantwortlichem Handeln führen soll (Meyer 2012). Dies erfordert u. a. ein Bewusstmachen der normativen Grundlage von Entscheidungen bzw. Bewertungen sowie der Wertmaßstäbe, auf denen die normativen Orientierungen basieren (Meyer et al. 2010). Die besondere Herausforderung des Geographieunterrichts liegt darin begründet, dass sich die Themen – nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung – sowohl durch faktische als auch durch ethische Komplexität auszeichnen (Meyer & Felzmann 2011, S. 144f.). Da Geographieunterricht einen wichtigen Beitrag zu einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung leisten kann (Schrüfer & Schockemöhle 2012), ist gerade die Werte-Bildung in besonderer Weise in der Lehrerbildung zu berücksichtigen und in ihrer Bedeutung bewusst zu machen, damit sie in der Schulpraxis mit geeigneten Kontexten und Methoden umgesetzt wird. Dieses Feld ist in der Geographiedidaktik jedoch weitgehend unerforscht. Die oben beschriebene Komplexität faktischer und ethischer Art ist mit Unsicherheiten und demzufolge Verunsicherungen verbunden: Lehrende und Lernende werden mit widersprüchlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Expertenmeinungen sowie mit widersprüchlichen Auffassungen über richtiges Handeln konfrontiert (Ohl 2013, 5). Forschung könnte dazu beitragen, dass Lehrkräfte eine bewusste und reflektierte Haltung gegenüber diesen Unsicherheiten bzw. mangelnden Gewissheiten aufbauen. Zudem muss sie Orientierungsgrundlagen entwickeln. Daher wurden im Seminar zwei übergeordnete Fragestellungen mittels forschendem Lernen angegangen:

1.     Auf welcher Wertebasis und mit welchen Normvorstellungen argumentieren Schülerinnen und Schüler (SuS) in Bezug auf geographische Kontexte mit moralischen Fragestellungen?

2.     Wie positionieren sich Lehrkräfte zur Bewertungskompetenz, die in den niedersächsischen Kerncurricula für das Gymnasium für das Fach verbindlich vorgegeben ist?

Die Beantwortung dieser Fragen wurde in einem Seminar zum forschenden Lernen in der Didaktik der Geographie im Wintersemester 2012/13 angegangen. Die Befragungen hatten allenfalls einen gewissen Pilotstudiencharakter und dienten dazu, zum einen den Anspruch und die Probleme sowohl quantitativer als auch qualitativer empirischer Forschung bewusst zu machen, als auch im Hinblick auf wertorientierten Geographieunterricht einen Einblick in Vorstellungen, Werthaltungen und Einstellungen auf Seiten von SuS als auch Erdkundelehrkräften zu gewinnen.

 

Überblick über die Themen zur Werte-Bildung im Rahmen des forschenden Lernens

Vier Gruppen á drei Studierende haben sich entschlossen, Schülerbefragungen zu verschiedenen geographischen Kontexten durchzuführen. Zu allen Themen wurden auf Basis von übergeordneten Fragestellungen Fragebögen in Gruppenarbeit entwickelt und jeweils eine Klasse befragt, um zu prüfen, ob der entwickelte Fragebogen für die ausgewählte Klassenstufe geeignet ist, inwieweit die Fragestellungen beantwortet werden konnten und welche Modifikationen des Messinstruments ggf. vorgenommen werden sollten.

Folgende Themen wurden angegangen (der Aufbau des Fragebogens wird jeweils kurz skizziert):

1.     Kinderarbeit: Welches Wissen und welche Einstellung haben SuS zur Kinderarbeit? Allgemeine Fragen zum Vorwissen, kurze Information zur Kinderarbeit, Verbot von Kinderarbeit: Ja oder Nein?; Text „Pro Kinderarbeit“ und Fragen zur Bewertung der Argumentation; Text „Kontra Kinderarbeit“ und Fragen zur Bewertung der Argumentation, Verbot von Kinderarbeit: Ja oder Nein? (Meinungsänderung?), Abschlussfrage: Mögliche Maßnahmen zur Eindämmung von Kinderarbeit.

2.     Produktsiegel bei Kleidung, Nahrung u. a. Alltagsprodukten: Inwieweit übt sich die Kenntnis von Siegeln auf das Kaufverhalten aus? Bekanntheit von deutschem staatlichen Bio-Siegel,  BDIH Standard-Siegel, Vegan-Siegel, Fair-Trade-Siegel, Textiles-Vertrauen-Siegel, Green-Brands-Siegel, Der-blaue-Engel-Siegel, EU-Bio-Siegel; Einkaufsverhalten allein, mit Familie oder Freunden; Begründung von Kaufentscheidungen und Werten, die dabei eine Rolle spielen; konkretes Beispiel eines T-Shirt-Kaufs bei H&M – „Conscious Collection mit Bio-Baumwolle für 7,95€“ oder „T-Shirt mit Baumwolle für 4,95€“ – begründen; persönliche Einflussmöglichkeiten einschätzen, durch Kaufverhalten zu nachhaltiger Entwicklung beitragen zu können.

3.     EU-Exportsubventionen für Milch: Wie positionieren sich SuS in Bezug auf EU-Agrarsubventionen vor dem Hintergrund der Perspektive deutscher und ghanaischer Milchbauern? Interesse zum Thema Agrarsubventionen; Einschätzung der persönlichen Betroffenheit hinsichtlich des Themas; Empathie mit Milchbauern in Deutschland und in Ghana; Bereitschaft einschätzen, zur Unterstützung der Milchbauern in Deutschland bzw. in Ghana ggf. mehr Geld auszugeben; Frage, wer die Verantwortung für die Situation der Milchbauern in Ghana und Deutschland trägt; Frage, welche Position die EU im Hinblick auf die Unterstützung benachteiligter einnehmen sollte; Pro- und Kontra-Argumente für EU-Agrarsubventionen angeben; Angabe der persönlichen Haltung diesen Subventionen gegenüber; einschätzen, ob Subventionen sinnvoll sind; Ankreuzen von Werten, die die Haltung begründen und persönlich wichtigsten Wert bestimmen; Folgen einer möglichen Abschaffung der EU-Agrarsubventionen für Milchbauern in Deutschland bzw. Ghana einschätzen.

4.     Auswirkungen der Nutzung von Pflanzen zur Herstellung von Kraftstoff: Informationstext: Nutzung von Pflanzen zur Herstellung von Kraftstoff; Selbsteinschätzung des Vorwissens bezüglich der Auswirkungen der energetischen Nutzung von Pflanzen; Selbsteinschätzung: Interesse am Thema; Angabe von Vor- und Nachteilen der Nutzung von Pflanzen zur Herstellung von Kraftstoff; Inwieweit sollten die Auswirkungen der energetischen Nutzung von Pflanzen im Unterricht thematisiert werden? Angabe der persönlichen Haltung der energetischen Nutzung von Pflanzen gegenüber; Text mit Argumenten für und gegen die energetische Nutzung von Pflanzen; Angabe der schon vor dem Lesen des Textes bekannten Argumente; Frage nach den subjektiv schlagkräftigsten Argumenten des Textes; Frage, ob die SuS nach der Lektüre des Textes die energetische Nutzung von Pflanzen immer noch befürworten oder ablehnen, und Antwort begründen; SuS verteilen die imaginäre Summe von 100 Millionen Euro auf die Bereiche Klimaschutz und Bekämpfung des Welthungers; Zustimmung oder Ablehnung von sieben verschiedenen Aussagen zum Thema.

Eine Gruppe hat leitfadengestützte Interviews mit Erdkundelehrkräften im Raum Hannover durchgeführt. Hierbei war von Interesse, wie sich Lehrkräfte zu den bildungspolitischen Vorgaben positionieren, welche Einstellung sie zur Werte-Orientierung im Geographieunterricht haben und mit welchen Inhalten und Methoden sie diesbezüglich Unterricht durchführen. Zudem sollten sie sich in einem Interview zu einem Ausspruch von V. Wilhelmi (2007) äußern: „Nicht die Erziehung zu Werten, sondern die Aufforderung zu werten – das muss Unterricht leisten! Die Frage ist nicht: ‚Wie entscheidest du?’, sondern ‚Wonach entscheidest du?’“ (Wilhelmi 2007, S. 30).

 

Welche zentralen Erkenntnisse konnten gewonnen werden?

Die vorgenommenen Studien der Studierenden haben aufgezeigt, dass mit dieser Fokussierung ein breites Forschungsfeld betreten werden kann – bislang herrscht diesbezüglich jedoch ein Forschungsdesiderat vor. Zukünftige Forschung hierzu sollte sowohl Vorstellungen der Lehrkräfte im Hinblick auf den Kompetenzbereich der Bewertungs- und Handlungskompetenz bzw. der Gestaltungskompetenz sowie deren Überzeugungen und Werthaltungen faktisch und ethisch komplexen, geographischen Kontexten gegenüber als auch die Einstellungen und Werthaltungen von SuS berücksichtigen. Gerade die Überzeugungen und Werthaltungen der Lehrkräfte bestimmen darüber, inwieweit Werte-Bildung und ethisches Urteilen im Unterricht angestrebt werden. Insofern ist das Erreichen dieser Zielgruppe von elementarer Bedeutung, um fachübergreifenden Bildungszielen gerecht zu werden.

 

Literatur

Hofstede, Geert, Hofstede, Gert Jan & Minkov, Michael (2010): Cultures and Organizations. Software of the Mind. Intercultural Cooperation and Its Importance for Survival (3rd ed.). New York a. o.: McGraw-Hill.

Meyer, Christiane (2012): Wertebildung und Wertebewusstsein zur Werte-Bildung. In: Haversath, Johann-Bernhard (Mod.): Geographiedidaktik. Theorie – Themen – Forschung. Braun­schweig: Westermann, S. 314-329.

Meyer, Christiane (2013): Wie können Werte im Geographieunterricht thematisiert und bewusst gemacht werden? Geographiedidaktische Anregungen zur Werte-Bildung im Kontext von „Kultur und Gesellschaft“. (Beitrag eingereicht, s. themenkonstitution.de/fächer/themenkonstitution-interdisziplinär vernetzt- vertieft/wie-können-werte-im-geographieunterricht-thematisiert-und-bewusst- gemacht-werden/)

Meyer, Christiane & Felzmann, Dirk (2011): Was zeichnet ein gelungenes ethisches Urteil aus? Ethische Urteilskompetenz im Geographieunterricht unter der Lupe. In: Meyer, Christiane, Henrÿ, Roderich & Stöber, Georg (Hg.): Geographische Bildung. Kompetenzen in didaktischer Forschung und Schulpraxis. (Geographiedidaktische Forschungen, 47). Braunschweig: Westermann, S. 130-146.

Meyer, Christiane, Felzmann, Dirk & Hoffmann, Karl Walter (2010): Ethische Urteilskompetenz. Wesentlicher Bestandteil eines zukunftsfähigen Geographieunterrichts. Praxis Geographie, 40(5), S. 7-9.

Ohl, Ulrike (2013): Komplexität und Kontroversität. Herausforderungen des Geographieunterrichts mit hohem Bildungswert. In: Praxis Geographie, 43(3), S. 4-8.

Schrüfer, Gabriele & Schockemöhle, Johanna (2012): Nachhaltige Entwicklung und Geographieunterricht. In: Haversath, Johann-Bernhard (Mod.): Geographiedidaktik. Theorie- Themen- Forschung. Braunschweig: Westermann, S. 107- 132.

Wilhelmi, Volker (2007): Die Entwicklung werteorientierter Urteilskompetenz im Geographieunterricht. In: Praxis Geographie, 37(7-8), S. 30-33.

Wintersemester 2011/2012

Lehrervorstellungen zur Einführung in das Kartenverständnis in einer 5. Klassenstufe - Erste Schritte zu geographisch-didaktischer Unterrichtsforschung